Sieger Waldstätte-Cup
In den Kriegsjahren 1939 bis 1945 erfuhr der Fussball eine gewichtige Änderung.
Weil im Krieg nur wenige Klubs am Spielbetrieb teilnehmen konnten, da die meisten Plätze für den Ackerbau benötigt wurden, spielten die Buochser ab 1941 – ohne echten Aufstieg – in der 3. Liga.
1942 wurde der SC Buochs Pächter bei der Genossenkorporation Buochs. Die gepachtete Fläche und damit das neue Fussballfeld entsprach schon zur damaligen Zeit dem Standort des heutigen Hauptfussballfeldes. Umgezogen wurde weiterhin im Freien und die Spieler wuschen sich nach dem Training und Spiel im Giessenkanal.Dieser verläuft heute unterirdisch und daher unsichtbar entlang des Kanalweges, dann durch den Campingplatz und endet im Bootshafen.
Danach wurde es ruhig um die Nidwaldner, abgesehen vom Sieg am prestigeträchtigen Waldstätte-Cup von 1949.
Zahlen
Mannschaften:
2 Aktive
2 Junioren
Fussballer:
23 Aktive
23 Junioren
Mitglieder:
55
(ohne Junioren)
Plätze:
1 Hauptfeld
Präsidenten:
7
Trainer 1. M.:
2
Zuschauerrekord:
500
(Waldstätte-Cup)
Fakten
1941
Der SC Buochs steigt in die 3. Liga auf.
1942
Der erste Pachtvertrag mit der Genossenkorporation Buochs wird abgeschlossen.
1945
Die erste Juniorenmannschaft wird aufgestellt.
1945
Die zweite Mannschaft entsteht.
1946
Der erste Gruppensieg in der 3. Liga wird erreicht.
1949
Der SC Buochs wird Gewinner des Waldstätte-Cups.
1949
Die Juniorenabteilung entsteht.
Fussball-Regeln
Es kann nur ein Spieler ausgewechselt werden und auch nur wenn er verletzt ist. Wird der Torhüter des Platzes verwiesen, muss ein Feldspieler ins Tor.







