Aufstiege von der 3. Liga bis in die 1. Liga
Zwischen 1949 und 1965 wurde der SC Buochs siebenmal Gruppenmeister der 3. Liga, bis 1965 unter Trainer Josef «Seppi» Weber der Aufstieg in die 2. Liga endlich gelang. Nur drei Jahre später schaffte der SCB im Frühling 1968 den Aufstieg in die 1. Liga.
Am Standort des heutigen Parkplatzes für Bootsbesitzer erhielt der SC Buochs 1964 von der Genossenkorporation Buochs eine weitere Landfläche zugesprochen. So konnte ein Trainingsfeld mit Beleuchtung entstehen, welches für die weitere sportliche Entwicklung des SC Buochs entscheidend sein sollte. Erstmals bewilligten die Stimmbürger einen Beitrag von 30 000 Franken.
Der Architekt des sportlichen Erfolges war der Horwer Paul Wolfisberg, der zuvor den FC Luzern als Captain zum Cupsieg von 1960 geführt hatte und nun als Spielertrainer die Buochser nach vorne trieb. In seiner ersten Saison 1966/67 musste er nach einem Entscheidungsspiel noch Brunnen den Vortritt lassen. Doch in der Folgesaison gelang der Aufstieg in die 1. Liga.
Zahlen
Mannschaften:
3 Aktive
4 Junioren
1 Senioren
Fussballer:
78 Aktive
62 Junioren
Mitglieder:
186
(ohne Junioren)
Plätze:
2
Präsidenten:
4
Trainer 1. M.:
5
Eintrittspreise:
CHF 3.00 Stehplätze
CHF 4.50 Sitzplätze
Zuschauerrekord:
2200
(1969 Aufstiegsspiel gegen Martigny)
Fakten
1964
Erstes Trainingsfeld mit Beleuchtung entsteht
1965
Aufstieg in die 2. Liga
1968
Aufstieg in die 1. Liga
Fussball-Regeln
Ab 1967 konnten erstmals 2 Spieler ausgewechselt werden und das unabhängig ob wegen Verletzung oder aus taktischen Gründen. Wurde ein Torhüter des Feldes verwiesen, so konnte dieser auf Kosten eines Feldspielers ersetzt werden, vorausgesetzt das Auswechselkontingent war noch nicht erschöpft.







