Neues Garderobengebäude
Die 1990er Jahre waren dann wieder geprägt durch grosses Schaffen und vielen Fronstunden.
So entstand 1994 auf der Ennetbürgerseite der Strandbadstrasse das Trainings- und Spielfeld für die Junioren (Platz 3). Und Dank Initiative des damaligen Präsidenten und Architekten Urs Mathis konnte 1998 das neue Garderobengebäude mit Tribüne feierlich eingeweiht werden.
Es waren aber auch die Jahre, in welchen der SCB immer wieder für Überraschungen im Schweizer Cup sorgte. So gingen der FC Zug und Kriens (2‑mal) als Oberklassige aus der NLB als Verlierer vom Platz. Die NLA-Klubs St. Gallen und Basel konnten sich erst in der Verlängerung durchsetzen. 1999 schaffte der SCB dann die ganz grosse Sensation, als man St. Gallen in der Verlängerung des Sechzehntelfinals mit 1:0 bezwingen konnte. Torschütze war Orlando Keller. Im Achtelfinal musste dann auch das NLA-Spitzenteam Servette leiden, denn der SCB liess sich trotz des 0:1- Rückstandes von den Genfern nie abschütteln. Die 3300 Zuschauer waren sich am Schluss einig: Auch in diesem Match wäre ohne weiteres eine Überraschung möglich gewesen.
1995 Das bin ich – Kurt Egloff & Stefan Bernasconi
Zahlen
Mannschaften:
3 Aktive
12 Junioren
1 Senioren
1 Veteranen
Fussballer:
119 Aktive
170 Junioren
Mitglieder:
460
(ohne Junioren)
Plätze:
3
Präsidenten:
3
Trainer 1. M.:
3
Eintrittspreise:
CHF 5.00 Stehplätze
CHF 10.00 Sitzplätze
Zuschauerrekord:
3300
(1999 Schweizer Cup gegen Servette FC)
Fakten
1994
Das Trainingsfeld für die Junioren (Platz 3) entsteht.
1995
SCB Tschutti Lied wird erstmals vorgetragen.
1998
Das neue Garderobengebäude wird eingeweiht.
Fussball-Regeln
Ab 1995 sind bis zu 3 Auswechslungen erlaubt, unabhängig von der Position. Von 1967 – 1994 waren 2 Auswechslungen möglich.







